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Infos vom Olympiapark: EC2022 Volunteer Recruiting geht los

SEI DABEI. WERDE VOLUNTEER.

Bist Du bereit für das Event Deines Lebens? 

Ein Event – neun Sportarten und Du mittendrin. Schau hinter die Kulissen einer Multisportveranstaltung und erlebe die European Championships Munich 2022 hautnah. 

11. – 21. August 2022 

Elf Tage voller Sport, Spaß, Action und einer großartigen Community.  

Wie lange Du dabei sein möchtest, entscheidest Du selbst. Ob nur tageweise, alle elf Eventtage oder sogar mehrere Wochen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aber natürlich gilt: je länger, desto besser.  

Wähle aus 16 verschiedenen Einsatzbereichen Deinen Favoriten. 

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Infos vom Lederhosen-Express

06. Mai 2021,
Kategorie News

Update vom Lederhosen-Express:

Wir stehen in den Startlöchern und sind natürlich auch dieses Jahr mit unseren E-Rikschas wieder mit von der Partie. Politisch sind alle Zeiger auf nachhaltige und grüne Mobilität gestellt, so dass wir mit unseren Kunden positiv in die Zukunft blicken: Ob für B2B Fahrten bei hybriden-Events, als Taxi-Alternative in der Innenstadt oder als Gäste-Shuttle für die kommende IAA Messe oder Wirtshauswiesn- sprechen Sie uns gerne mit Ihren Ideen an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)!

Aufgrund von Platzmangel verkaufen wir aktuell ein paar unserer bewährten E-Rikschas bzw. alternativ als E-Lastenbikes (mit Pritschenaufbau), Kamera- bzw. Rollstuhlrikscha zu sehr guten Preisen.

(Nachhaltige) Hotels, Pensionen, Campingplätze, Kongresszentren, Messen, Eventlocations, Freizeitparks oä.  schaffen damit ein Alleinstellungsmerkmal, das sie online wie offline (Grafik-Schablone für Werbebeklebung auf den auffallenden Fahrzeugen gibt es gratis dazu) bewerben können. Für den Betrieb benötigen sie keine Zulassung/Führerschein, eine Rikscha gilt rechtlich als mehrspuriges Fahrrad. 

Gerade für Familien sowie ältere/gehbehinderte Menschen stellt eine derartiges Angebot erfahrungsgemäß einen sehr großen Mehrwert dar. Wir haben in den vergangenen Wochen bereits 8 Stk (von total 50 Stk) verkauft. Es stehen nur noch 8 Stk. zum Verkauf.

Hier sehen Sie unsere Verkaufsangebote:

Allzeit Gute Fahrt und beste Grüße!

Kontakt: Maximilian Zwez
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.lederhosen-express.de

 

 

Samstag, 12. Juni 2021, 19.30 Uhr Festsaal 

Claude Debussy gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen Musik und der Jazz hat jahrzehntelang Debussys Akkord-Bestand nicht überschritten (Eberhardt Klemm). Ohne seinen aus den unterschiedlichsten Kulturen schöpfenden musikalischen Impressionismus wäre die pianistische Tonsprache eines Bill Evans schwer vorstellbar. Debussys Kompositionen im Jazz-Kontext zu verarbeiten, erscheint somit als eine folgerichtige Entwicklung. Nach 20 erfolgreichen Jahren mit dem David-Orlowsky-Trio, zahlreichen Klassik-Preisen und Konzerten im In- und Ausland, kehrt Florian Dohrmann nun zu seinen Wurzeln zurück und präsentiert sein neuestes Jazz-Projekt: Debussys Musik arrangiert für Jazz-Streichquartett.

Besetzung;

Florian Dohrmann – Kontrabass Joachim Staudt – Saxophon Christoph Neuhaus – Gitarre Lars Binder – Schlagzeug

Tickets: Kat. I 30 € / Kat. II 24 € / erm. 12 € Karten erhältlich im Münchner Künstlerhaus unter Tel: 089 / 59 91 84 14 oder im Webshop auf der Website: www.kuenstlerhaus-muc.de

Pressekontakt: Karin Weiss 

Münchner Künstlerhaus Lenbachplatz 8,

80333 München, Tel: 089 / 59 91 84 25

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Münchner Künstlerhaus startet Sonntag, 02. Mai, mit der Benedict Manniegel Dance Company und den Solotänzerinnen Ada Ramzews und Natalie Bury.

Unter dem Titel „Silhouette"[Kontur eines Körpers] werden verschiedene Solo- und Duo-Tanzchoreographien gezeigt, die sich kaleidoskopartig mit der Relation von Form und Inhalt,Wunsch und Wirklichkeit und Schein und Sein beschäftigen.

Erster kostenloser Livestream: https://www.kuenstlerhaus-muc.de/programm/2021/05/02/benedict-manniegel-dance-company

Am Donnerstag, 20. Mai kommt eines der besten Vokalensembles der Welt, Singer Pur, zu uns ins Haus. Bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dreimal mit dem ECHO Klassik, laden die Sänger in ihrem neuesten Programm die Zuhörer dazu sein, im Raum projizierte Bilder mit Vokalmusik auf sich wirken zu lassen.

Tickets für den Livestream: Singer Pur - Münchner Künstlerhaus (kuenstlerhaus-muc.de)

Weitere Infos finden Sie unter: www.kuenstlerhaus-muc.de/presseinformation/login.php

Pressekontakt:

Karin Weiss
Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München

Telefon: 089 / 59 91 84 - 25
Telefax: 089 / 59 91 84 - 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.kuenstlerhaus-muc.de

 

 

Konkrete Vorschläge für ein pragmatisches, dezentrales Öffnungskonzept – Voraussetzung: „Für jede*n Bürger*in an jedem Tag einen Schnelltest.“

Öffnungsperspektiven für München: Mehrere Kultur- und Wirtschaftsverbände fordern nach der Absage der Bewerbung Münchens als Schnelltest-Modellstadt eine eigene Test- und Öffnungsinitiative der Bayerischen Landeshauptstadt. „Sobald es dauerhaft wärmer wird, werden die Bürgerinnen und Bürger wieder zu vielen Tausenden den öffentlichen Raum nutzen, ob mit oder ohne Teststrategie“, erklärt Anna Kleeblatt, Vorstandsmitglied im Verband der Münchener Kulturveranstalter und in der Tourismus Initiative München. „Wir appellieren deshalb dringend an die Münchner Stadtspitze, sich unabhängig von Modellprojekten der Staatsregierung für eine umfassende kommunale Teststrategie einzusetzen und schnellstmöglich eine städtische Koordinationsstelle auf den Weg zu bringen.“ Dies ist auch deshalb geboten, weil im Einzelhandel ab 12. April bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 Click & Meet mit einem negativen Test möglich sein wird.

Mit einer umfassenden Teststrategie sollen sowohl Aktivitäten im öffentlichen Raum wie beispielsweise Besuche von Außengastronomie oder Open-Air-Veranstaltungen und die Teilnahme an Veranstaltungen in Theatern, Konzertsälen und Kinos vorbereitet werden. Gemeinsam haben der Verband der Münchener Kulturveranstalter, die Tourismus Initiative München, die Munich Hotel Alliance, CityPartnerMünchen, der Bayerischer Hotel und Gaststättenverband DEHOGA Bayern Kreisstelle München, die Münchner Innenstadtwirte sowie die IHK München und Oberbayern, die Handwerkskammer für München und Oberbayern und der Handelsverband Bayern HBE einen Forderungskatalog für ein pragmatisches, dezentrales Öffnungskonzept erarbeitet.

 

Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende, alltagstaugliche und preiswerte Verfügbarkeit von Corona-Schnelltests. „Idealerweise kann die Stadt jeder Bürgerin und jedem Bürger an jedem Tag das Angebot eines Schnelltests machen“, so Barbara Mundel, Intendantin der Münchner Kammerspiele. „Gleichzeitig würden verantwortbare Öffnungen im Kulturbereich und im Gastgewerbe den Münchnerinnen und Münchnern sofort mehr Lebensqualität zurückbringen.“

Die Forderungen der Verbände:

  • Umsetzung einer einheitlichen kommunalen Teststrategie, damit sich nicht jeder Betrieb selbst um ein Test-Szenario vor dem Geschäft oder Lokal, dem Museum oder Hotel kümmern muss.
  • Dezentrale Lösung über sog. Remote-Testing mit zahlreichen Teststationen in der Stadt und im Umland.
  • Assistierte Selbsttests als weitere Testmöglichkeit integrieren
  • Gültigkeit des Tests für alle beteiligten Bereiche: Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur- und Freizeiteinrichtungen.
  • Web-basierte Portallösung mit Schnittstellen (nicht nur eine einzige App), ein zertifizierter digitaler Stempel muss Pflicht sein.
  • Einrichten einer Koordinationsstelle der Stadt: Ermitteln der notwendigen Kapazitäten an Testeinrichtungen und Tests (Minimum 100.000 Test pro Tag) und Kooperation mit dem Landkreis München und dem Umland.
  • Bereitstellung bzw. Finanzierung von kostenlosen Tests und Teststationen durch die Landeshauptstadt München
  • Modelltag, um Abläufe zu testen und durchzuspielen, wie bspw. der Datenverkehr funktioniert, anschließend zweiwöchige Testphase mit ausgewählten Branchen und Betrieben, im Anschluss Einbeziehung weiterer Branchen.

Alleine die Tourismusbranche in München generiert rund 8,6 Mrd. Euro jährliche Bruttowertschöpfung, ist Arbeitgeber für mindestens 180.000 Menschen und trägt maßgeblich zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung der Stadt München bei. „München ist der Motor für den Tourismus in ganz Bayern“, so Michael Höflich, Geschäftsführer der Tourismus Initiative München. „Unsere vielfältige Branche ist im Hinblick auf Steuereinnahmen und die Zahl der Arbeitsplätze nicht nur systemrelevant, wir sind vor allem auch bereit, aktiv an der Konzeption und Umsetzung einer kontrollierten Konzeptöffnung mitzuwirken.“

Appell an Politik in München: Vertrauen in Bürger*Innen und Betriebe

„Angesichts der andauernden Schließung unserer Branche erwarten wir von der Politik alles dafür zu tun, dass die unverschuldet in Not geratenen Betriebe eine Chance zum Überleben haben und keinen Tag länger als gesundheitspolitisch geboten, geschlossen bleiben“, erklärt Daniela Ziegler, DEHOGA-Kreisgeschäftsführerin München. „Wie Umfragen zeigen, wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger nichts mehr als wieder in Gasthäuser zu gehen. Unsere Gastgeber haben hierfür mit allen verfügbaren Instrumenten ihre Hotels und Gastronomiebetriebe bereits 2020 für Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher gemacht. Zusätzlich sollten nun Testen und Impfen den Bürgerinnen und Bürgern wie auch den Gästen unserer Landeshauptstadt die Türen für das bayerische Lebensgefühl und die berühmte Wirtshauskultur wieder zeitnah öffnen!“

Ins gleiche Horn stößt der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerkstags Dr. Frank Hüpers, der darauf hinweist, dass sich zahlreiche Betriebe aus dem Lebensmittelhandwerk darauf spezialisiert haben, die Gastronomie zu beliefern: „Bäcker, Metzger und Konditoren aber auch unsere Braumeister warten dringend auf einen Neustart der Gastronomie, um ihre in Kurzarbeit geschickten Mitarbeiter wieder an den Arbeitsplatz zurückholen zu können.“

„Wir bitten die Politik um Vertrauen in die Münchnerinnen und Münchner ebenso wie in die Betriebe, die in Verantwortung für Ihre Gäste und Mitarbeiter*innen keine fahrlässigen Schritte gehen würden“, appelliert Birgit Häffner, Sprecherin der Munich Hotel Alliance. „Haben Sie außerdem Vertrauen in die gemeinsam entwickelten Schutz- und Hygienekonzepte und in die neuen Möglichkeiten und Erkenntnisse, die uns vor einem Jahr noch nicht zur Verfügung standen - alle Bausteine für eine sichere und kontrollierte Öffnung sind vorhanden!“

„Beispielhaft für den Umgang mit Corona-Tests zur Erleichterung des Alltags könnten die ab nächster Woche gelockerten Regelungen für den Einzelhandel sein“, erklärt Peter Kammerer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern. Bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 dürfen Geschäfte ab dem 12. April „Click & Meet“ mit einem aktuellen negativen Corona-Test anbieten. „Wenn sich diese Praxis bewährt, sehen wir keinen Grund, warum dieses Verfahren nicht auch auf Kultur und Gastronomie ausgeweitet wird“, ergänzt Wolfgang Puff, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Bayern.

Kritik der Kultur- und Wirtschaftsverbände an Aussetzen der Modellregionen

Die Bewerbung der Stadt München als eine der Modellregionen, die bestimmte Bereiche des öffentlichen Lebens mit einem strengen Testkonzept hochfahren dürfen, war aufgrund der Größe vom Bayerischen Gesundheitsministerium abgelehnt worden. „Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass die Zahl der Einwohner als einziges Kriterium bei der Auswahl als Pilotregion herangezogen wird“, so Wolfgang Fischer, Geschäftsführer von CityPartnerMünchen. „Mit dem vielfältigen Angebot an Einzelhandel und Gastronomie sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist München prädestiniert für ein umfangreiches dezentrales Testkonzept, um mittelfristig auch für Großstädte zu einer echten Perspektive und einer neuen Normalität zu kommen.“

Gleichzeitig kritisierten die Münchner Kultur- und Wirtschaftsorganisationen das von der Bayerischen Staatsregierung beschlossene Aussetzen der Modellprojekte. TIM-Geschäftsführer Michael Höflich: „Zum jetzigen Zeitpunkt, nach einem Jahr Pandemie, die Modellregionen nicht in eine mögliche Öffnungsstrategie für Kultur und Tourismus einzubeziehen, ist definitiv das falsche Signal an alle betroffenen Unternehmer, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger. Kontrollierte Konzeptöffnungen sind weitere Bausteine für ein vorsichtiges Leben in Normalität und keine unüberlegten Experimente.“

Pressemitteilung vom SEA LIFE München

Das SEA LIFE München hat ab dem 19.3.2021 wieder geöffnet.
Ab Freitag heißt es wieder Familienzeit und gemeinsamer Spaß in der Unterwasserwelt

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Bild: Vor allem auf die kleinen Gäste und ihre strahlenden Gesichter freut sich das SEA LIFE Team in München

Die Vorfreude im Team des SEA LIFE München ist riesig. Ab 19.3.2021 öffnen sich wieder die Türen in die artenreiche Unterwasserwelt. Mit dabei sind viele neue und bunte Tiere wie Mandarinfische, Fledermausfische und ein süßer kleiner Kugelfisch.

München, 16.3.2021.

Nach mehrmonatiger Schließung ist das SEA LIFE München ab 19.3.2021 wieder geöffnet.

Patrick Verbaast, General Manager des Großaquariums erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass wir endlich wieder für unsere Gäste da sein dürfen. Das SEA LIFE lebt nicht nur durch unsere artenreichen Bewohner sondern auch durch unsere Besucher. Die Aussicht, Klein und Groß wieder zeigen zu können, warum die Meere so faszinierend sind, das ist ein tolles Gefühl und wir können es kaum erwarten.“

Er versichert: „Natürlich öffnen wir unter Berücksichtigung aller geltenden Schutzmaßnahmen und Vorschriften des Bayerischen Staatsministeriums. Wir möchten, dass sich unsere Besucher trotz der starken Einschränkungen sicher und wohl bei uns fühlen und das Unterwassererlebnis unbeschwert genießen können. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter stehen natürlich an erster Stelle.“

Das biologische Team um Serdar Karagöz, Kurator des Großaquariums im Olympiapark, hatte in den letzten Wochen trotz Schließung Grund zur Freude. Die Haie und Rochen im Mittelmeerhafen haben zahlreichen Nachwuchs bekommen, den Meeresfans jetzt im Hai-Kindergarten bestaunen können. Die Kleinen sind nämlich in der Quarantäne gesund aus ihrem Ei geschlüpft und schon in die Ausstellung gezogen, wo sie ein putziges Bild abgeben.

Ein Eintritt ist nur mit vorgebuchten und datierten Onlinetickets möglich. Diese sind über die Homepage erhältlich. Jahreskartenbesucher können hier ebenfalls kostenfrei ein Zeitfenster für ihren Besuch reservieren. Vor Ort ist der Eintritt nur mit einer FFP2-Maske ohne Ventil gestattet. Die Öffnung ist natürlich jederzeit abhängig vom Inzidenzwert der Stadt München.

Um Menschenansammlungen zu vermeiden werden zunächst keine Schaufütterungen und Führungen angeboten.

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Hygienekonzept und Tickets online unter www.sealife.de.

Pressekontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Link zur Pressemitteilung


   

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