Am Freitag, 26. November 2021 fand die 10. ordentliche Mitgliederversammlung statt. Aufgrund der besonderen Situation wurde die Mitgliederversammlung erstmals als rein digitale Veranstaltung durchgeführt. Zahlreiche Mitglieder aus allen Wahlgruppen waren der Einladung gefolgt, um das vergangene erneut herausfordernde Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf das Jahr 2022 zu erhalten. So konnten wir gemeinsam mit vielen Partnern zahlreiche Aktionen umsetzen, um dem Tourismus in der Bayerischen Landeshauptstadt neue Impulse zu geben und die TIM-Partner sowie die gesamte Tourismuswirtschaft bestmöglich zu unterstützen. Das bedeutendste Projekt, das unsere Kooperation mit unserem wichtigsten Partner München Tourismus langfristig prägen wird, ist die Weiterentwicklung der Tourismusstrategie für München, die wir in diesem Jahr zusammen auf den Weg gebracht haben und im kommenden Jahr weiterführen werden.
Umgesetzt werden diese neuen strategischen Grundzüge von einem leicht veränderten TIM-Vorstand: Bei den turnusgemäß anstehenden Wahlen ist unser langjähriges TIM-Vorstandsmitglied Dr. Reinhard Pfeiffer aufgrund zusätzlicher beruflicher Verpflichtungen nicht mehr angetreten. Wir möchten uns noch einmal sehr herzlich bei Dr. Pfeiffer bedanken, der uns als Schatzmeister einen ausführlichen Bericht über die Finanzlage gab. Gleichzeitig freuen wir uns seinen Nachfolger zu begrüßen: Nico Schoenecker, Geschäftsführer von Autobus Oberbayern!
Zum Abschluss berichtete unser Gastredner Benedikt Brandmeier (Leitung Geschäftsbereich Veranstaltungen, Tourismus und Hospitality, Referat für Arbeit und Wirtschaft, LHS München) über die Arbeit von München Tourismus in diesem schwierigen Jahr, über die gemeinsam erarbeitete Strategie und beendete seinen Vortrag mit einem Ausblick ins Jahr 2022. Die schon in 2021 gemeinsam mit TIM begonnene Strategie soll weiter ausgearbeitet werden, auch und insbesondere im Bereich Produktgestaltung für ein erfolgreiches Zusammenbringen von Reisewelt und Angebot.
Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitgliedern für die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem zurückliegenden, schwierigen Jahr und blickt zuversichtlich auf das kommende Jahr 2022.
Positive Bilanz der IAA Mobility: Wichtiger Impuls für den Tourismus in München – Modell für weitere Großveranstaltungen12. September 2021,
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Deutlich spürbare Belebung der Bayerischen Landeshauptstadt – Wichtiges Signal für die Messe-, Kongress- und Veranstaltungswirtschaft München, 12.09.2021 – Positive Signale für die Tourismusbranche: Die IAA Mobility mit Ihren mehr als 500 Ausstellern aus 25 Ländern hat einen wichtigen Impuls für den Tourismus in München gesetzt. „An den sechs Messetagen haben wir eine deutlich spürbare Belebung der Bayerischen Landeshauptstadt erleben dürfen“, freut sich Michael Höflich, Geschäftsführer der Tourismus Initiative München (TIM e.V.). Bewährt habe sich vor allem das offene Konzept, bestehend aus Summit, Conference und Open Spaces in der Münchner Innenstadt: Nach dem Motto „Raus aus den Messehallen, rein in die Stadt“ haben demnach nicht nur die Hotellerie und die Gastronomie von der neugestalteten IAA profitiert, sondern auch der Einzelhandel und viele weitere touristische Leistungsträger und Freizeiteinrichtungen. „Zehntausende Gäste konnten sich in den vergangenen Tagen mitten in der schönsten Stadt Deutschlands friedlich und begeisternd über die Mobilität von Morgen informieren“, so TIM-Geschäftsführer Michael Höflich. „Die IAA Mobility hat zahlreiche nationale sowie internationale Aussteller und Besucher mitten ins Herz der Stadt gebracht und hat damit ideale Anknüpfungspunkte zum lokalen Tourismus und örtlichen Unternehmen geboten.“
Gleichzeitig war die IAA auch ein wichtiges Signal für die Münchner Messe-, Kongress- und Veranstaltungswirtschaft. Die IAA Mobility ist die erste große internationale Veranstaltung, die in München seit Ausbruch der Pandemie stattfand. „Eine Messe, die sich nicht nur in geschlossenen Hallen abspielt, sondern im öffentlichen Raum der Stadt, stellt an das Sicherheits- und Hygienekonzept natürlich besondere Anforderungen“, so TIM-Geschäftsführer Michael Höflich. „Die IAA hat hier auf eindrucksvolle Weise gezeigt, wie mit wohldurchdachten Maßnahmen auch internationale Großveranstaltungen sicher und erfolgreich durchgeführt werden können.“ Der sogenannte MICE-Bereich (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions/Events) hat für den Städtetourismus in München vor der Pandemie mit mehr als einem Drittel der Ankünfte und Übernachtungen eine bedeutende Rolle gespielt. „Tagungen, Kongresse und Messen sind extrem wichtige Wirtschafts- und Wachstumsfaktoren für die Stadt München“, erklärt Michael Höflich. „Die IAA Mobility hat dabei eindrucksvoll gezeigt, dass Präsenzveranstaltungen eine glänzende Zukunft haben: Persönliche Begegnungen und Kommunikation sind durch reine Onlineformate nicht zu ersetzen.“ Die Tourismus Initiative München als Organisation der Tourismuswirtschaft in der Bayerischen Landeshauptstadt hat die IAA Mobility in mehrfacher Hinsicht unterstützt, unter anderem als offizieller „Supporting Partner“ sowie als Mitglied der Initiative „Ja zur IAA“ auf Initiative des ADAC Südbayern. „Ohne Mobilität gibt es keinen Tourismus“, erläutert Michael Höflich. „Beweglichkeit und Unabhängigkeit sind elementare Bedingungen für den Tourismus, ob für die Fernreise oder den Tagesausflug.“ Wir begrüßen recht herzlich unsere neuen Mitglieder: Locke Living.und Doma Restaurant & Bar! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! TIM frühstückt mit Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner: erstes hybrides TIM-Frühstück27. Juli 2021,
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Die Tourismus Initiative München hatte am Dienstag, 27. Juli 2021 ab 08.30 Uhr Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München zu Gast. Inhaltlich ging es vor allem darum, wie die künftige Tourismusstrategie für München gestaltet wird, um den Umgang mit dem Aspekt „Nachhaltigkeit“ und der Bedeutung des Geschäftstourismus in den kommenden Jahren – mit diesen und vielen weiteren Themen beschäftigte sich die vierte Ausgabe von „TIM frühstückt mit…“. Die Fragerunde im Marriott München Hotel wurde eröffnet vom TIM-Vorstandsvorsitzenden Helmut Käs, danach brachten im Wechsel die TIM Vorstände Birgit Häffner (Munich Hotel Alliance), Alexander Bieber (Marriott Hotel München), Caspar-Friedrich Brauckmann (F.S. Kustermann), sowie Wolfgang Kerkhoff (EUROKONGRESS) ihre spezifischen Anliegen und Fragen der TIM-Mitglieder vor. Besonderer Bezug genommen wurde dabei auf die Themen strategische Schwerpunkte in Nach-Corona-Zeiten, den Geschäftstourismus (MICE) und ein mögliches neues Kongresszentrum, auf Verkehrspolitik sowie die Themen Stadtmarketing und Verkehrspolitik. „Unser primärer Handlungsstrang im Referat für Arbeit und Wirtschaft für den Tourismus in München ist es derzeit, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in die relevanten Märkte zu rufen: ‚Kommt nach München!‘, so Clemens Baumgärtner. „Nur mit einer entsprechenden Gästezahl können wir die betriebswirtschaftliche Basis und notwendige Stabilität schaffen, um uns um die absolut notwendige Fortschreibung der touristischen Nachhaltigkeitsstrategie zu kümmern.“ „TIM frühstückt mit…“ ist das Talk-Format des Tourismus Initiative München e.V., bei dem sich regelmäßig wichtige Akteure im Münchner Tourismus den Fragen von TIM e.V. und seinen Mitgliedsunternehmen stellen. Aufgrund der Corona-Beschränkungen wurde das Format in einem hybriden Format angeboten. Den gesamten Talk mit den Vorständen der Tourismus Initiative München e.V. finden Sie hier: https://tim-fruehstueckt.xcom.live/ Die nächste TIM-Ausgabe findet am Freitag, 26. November 2021 mit Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter statt.
Infos vom Olympiapark: EC2022 Volunteer Recruiting geht losSEI DABEI. WERDE VOLUNTEER.Bist Du bereit für das Event Deines Lebens?Ein Event – neun Sportarten und Du mittendrin. Schau hinter die Kulissen einer Multisportveranstaltung und erlebe die European Championships Munich 2022 hautnah. 11. – 21. August 2022 Elf Tage voller Sport, Spaß, Action und einer großartigen Community.Wie lange Du dabei sein möchtest, entscheidest Du selbst. Ob nur tageweise, alle elf Eventtage oder sogar mehrere Wochen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aber natürlich gilt: je länger, desto besser. Wähle aus 16 verschiedenen Einsatzbereichen Deinen Favoriten. Weitere Infos erhalten Sie hier! Nach Absage für Modellstadt-Bewerbung: Kultur- und Wirtschaftsverbände fordern Öffnungsstrategie der Stadt München08. April 2021,
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Konkrete Vorschläge für ein pragmatisches, dezentrales Öffnungskonzept – Voraussetzung: „Für jede*n Bürger*in an jedem Tag einen Schnelltest.“ Öffnungsperspektiven für München: Mehrere Kultur- und Wirtschaftsverbände fordern nach der Absage der Bewerbung Münchens als Schnelltest-Modellstadt eine eigene Test- und Öffnungsinitiative der Bayerischen Landeshauptstadt. „Sobald es dauerhaft wärmer wird, werden die Bürgerinnen und Bürger wieder zu vielen Tausenden den öffentlichen Raum nutzen, ob mit oder ohne Teststrategie“, erklärt Anna Kleeblatt, Vorstandsmitglied im Verband der Münchener Kulturveranstalter und in der Tourismus Initiative München. „Wir appellieren deshalb dringend an die Münchner Stadtspitze, sich unabhängig von Modellprojekten der Staatsregierung für eine umfassende kommunale Teststrategie einzusetzen und schnellstmöglich eine städtische Koordinationsstelle auf den Weg zu bringen.“ Dies ist auch deshalb geboten, weil im Einzelhandel ab 12. April bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 Click & Meet mit einem negativen Test möglich sein wird. Mit einer umfassenden Teststrategie sollen sowohl Aktivitäten im öffentlichen Raum wie beispielsweise Besuche von Außengastronomie oder Open-Air-Veranstaltungen und die Teilnahme an Veranstaltungen in Theatern, Konzertsälen und Kinos vorbereitet werden. Gemeinsam haben der Verband der Münchener Kulturveranstalter, die Tourismus Initiative München, die Munich Hotel Alliance, CityPartnerMünchen, der Bayerischer Hotel und Gaststättenverband DEHOGA Bayern Kreisstelle München, die Münchner Innenstadtwirte sowie die IHK München und Oberbayern, die Handwerkskammer für München und Oberbayern und der Handelsverband Bayern HBE einen Forderungskatalog für ein pragmatisches, dezentrales Öffnungskonzept erarbeitet. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende, alltagstaugliche und preiswerte Verfügbarkeit von Corona-Schnelltests. „Idealerweise kann die Stadt jeder Bürgerin und jedem Bürger an jedem Tag das Angebot eines Schnelltests machen“, so Barbara Mundel, Intendantin der Münchner Kammerspiele. „Gleichzeitig würden verantwortbare Öffnungen im Kulturbereich und im Gastgewerbe den Münchnerinnen und Münchnern sofort mehr Lebensqualität zurückbringen.“ Die Forderungen der Verbände:
Alleine die Tourismusbranche in München generiert rund 8,6 Mrd. Euro jährliche Bruttowertschöpfung, ist Arbeitgeber für mindestens 180.000 Menschen und trägt maßgeblich zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung der Stadt München bei. „München ist der Motor für den Tourismus in ganz Bayern“, so Michael Höflich, Geschäftsführer der Tourismus Initiative München. „Unsere vielfältige Branche ist im Hinblick auf Steuereinnahmen und die Zahl der Arbeitsplätze nicht nur systemrelevant, wir sind vor allem auch bereit, aktiv an der Konzeption und Umsetzung einer kontrollierten Konzeptöffnung mitzuwirken.“ Appell an Politik in München: Vertrauen in Bürger*Innen und Betriebe „Angesichts der andauernden Schließung unserer Branche erwarten wir von der Politik alles dafür zu tun, dass die unverschuldet in Not geratenen Betriebe eine Chance zum Überleben haben und keinen Tag länger als gesundheitspolitisch geboten, geschlossen bleiben“, erklärt Daniela Ziegler, DEHOGA-Kreisgeschäftsführerin München. „Wie Umfragen zeigen, wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger nichts mehr als wieder in Gasthäuser zu gehen. Unsere Gastgeber haben hierfür mit allen verfügbaren Instrumenten ihre Hotels und Gastronomiebetriebe bereits 2020 für Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher gemacht. Zusätzlich sollten nun Testen und Impfen den Bürgerinnen und Bürgern wie auch den Gästen unserer Landeshauptstadt die Türen für das bayerische Lebensgefühl und die berühmte Wirtshauskultur wieder zeitnah öffnen!“ Ins gleiche Horn stößt der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerkstags Dr. Frank Hüpers, der darauf hinweist, dass sich zahlreiche Betriebe aus dem Lebensmittelhandwerk darauf spezialisiert haben, die Gastronomie zu beliefern: „Bäcker, Metzger und Konditoren aber auch unsere Braumeister warten dringend auf einen Neustart der Gastronomie, um ihre in Kurzarbeit geschickten Mitarbeiter wieder an den Arbeitsplatz zurückholen zu können.“ „Wir bitten die Politik um Vertrauen in die Münchnerinnen und Münchner ebenso wie in die Betriebe, die in Verantwortung für Ihre Gäste und Mitarbeiter*innen keine fahrlässigen Schritte gehen würden“, appelliert Birgit Häffner, Sprecherin der Munich Hotel Alliance. „Haben Sie außerdem Vertrauen in die gemeinsam entwickelten Schutz- und Hygienekonzepte und in die neuen Möglichkeiten und Erkenntnisse, die uns vor einem Jahr noch nicht zur Verfügung standen - alle Bausteine für eine sichere und kontrollierte Öffnung sind vorhanden!“ „Beispielhaft für den Umgang mit Corona-Tests zur Erleichterung des Alltags könnten die ab nächster Woche gelockerten Regelungen für den Einzelhandel sein“, erklärt Peter Kammerer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern. Bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 dürfen Geschäfte ab dem 12. April „Click & Meet“ mit einem aktuellen negativen Corona-Test anbieten. „Wenn sich diese Praxis bewährt, sehen wir keinen Grund, warum dieses Verfahren nicht auch auf Kultur und Gastronomie ausgeweitet wird“, ergänzt Wolfgang Puff, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Bayern. Kritik der Kultur- und Wirtschaftsverbände an Aussetzen der Modellregionen Die Bewerbung der Stadt München als eine der Modellregionen, die bestimmte Bereiche des öffentlichen Lebens mit einem strengen Testkonzept hochfahren dürfen, war aufgrund der Größe vom Bayerischen Gesundheitsministerium abgelehnt worden. „Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass die Zahl der Einwohner als einziges Kriterium bei der Auswahl als Pilotregion herangezogen wird“, so Wolfgang Fischer, Geschäftsführer von CityPartnerMünchen. „Mit dem vielfältigen Angebot an Einzelhandel und Gastronomie sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist München prädestiniert für ein umfangreiches dezentrales Testkonzept, um mittelfristig auch für Großstädte zu einer echten Perspektive und einer neuen Normalität zu kommen.“ Gleichzeitig kritisierten die Münchner Kultur- und Wirtschaftsorganisationen das von der Bayerischen Staatsregierung beschlossene Aussetzen der Modellprojekte. TIM-Geschäftsführer Michael Höflich: „Zum jetzigen Zeitpunkt, nach einem Jahr Pandemie, die Modellregionen nicht in eine mögliche Öffnungsstrategie für Kultur und Tourismus einzubeziehen, ist definitiv das falsche Signal an alle betroffenen Unternehmer, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger. Kontrollierte Konzeptöffnungen sind weitere Bausteine für ein vorsichtiges Leben in Normalität und keine unüberlegten Experimente.“ Cookies |


