News & Presse

TIM Redaktion

Konkrete Vorschläge für ein pragmatisches, dezentrales Öffnungskonzept – Voraussetzung: „Für jede*n Bürger*in an jedem Tag einen Schnelltest.“

Öffnungsperspektiven für München: Mehrere Kultur- und Wirtschaftsverbände fordern nach der Absage der Bewerbung Münchens als Schnelltest-Modellstadt eine eigene Test- und Öffnungsinitiative der Bayerischen Landeshauptstadt. „Sobald es dauerhaft wärmer wird, werden die Bürgerinnen und Bürger wieder zu vielen Tausenden den öffentlichen Raum nutzen, ob mit oder ohne Teststrategie“, erklärt Anna Kleeblatt, Vorstandsmitglied im Verband der Münchener Kulturveranstalter und in der Tourismus Initiative München. „Wir appellieren deshalb dringend an die Münchner Stadtspitze, sich unabhängig von Modellprojekten der Staatsregierung für eine umfassende kommunale Teststrategie einzusetzen und schnellstmöglich eine städtische Koordinationsstelle auf den Weg zu bringen.“ Dies ist auch deshalb geboten, weil im Einzelhandel ab 12. April bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 Click & Meet mit einem negativen Test möglich sein wird.

Mit einer umfassenden Teststrategie sollen sowohl Aktivitäten im öffentlichen Raum wie beispielsweise Besuche von Außengastronomie oder Open-Air-Veranstaltungen und die Teilnahme an Veranstaltungen in Theatern, Konzertsälen und Kinos vorbereitet werden. Gemeinsam haben der Verband der Münchener Kulturveranstalter, die Tourismus Initiative München, die Munich Hotel Alliance, CityPartnerMünchen, der Bayerischer Hotel und Gaststättenverband DEHOGA Bayern Kreisstelle München, die Münchner Innenstadtwirte sowie die IHK München und Oberbayern, die Handwerkskammer für München und Oberbayern und der Handelsverband Bayern HBE einen Forderungskatalog für ein pragmatisches, dezentrales Öffnungskonzept erarbeitet.

 

Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende, alltagstaugliche und preiswerte Verfügbarkeit von Corona-Schnelltests. „Idealerweise kann die Stadt jeder Bürgerin und jedem Bürger an jedem Tag das Angebot eines Schnelltests machen“, so Barbara Mundel, Intendantin der Münchner Kammerspiele. „Gleichzeitig würden verantwortbare Öffnungen im Kulturbereich und im Gastgewerbe den Münchnerinnen und Münchnern sofort mehr Lebensqualität zurückbringen.“

Die Forderungen der Verbände:

  • Umsetzung einer einheitlichen kommunalen Teststrategie, damit sich nicht jeder Betrieb selbst um ein Test-Szenario vor dem Geschäft oder Lokal, dem Museum oder Hotel kümmern muss.
  • Dezentrale Lösung über sog. Remote-Testing mit zahlreichen Teststationen in der Stadt und im Umland.
  • Assistierte Selbsttests als weitere Testmöglichkeit integrieren
  • Gültigkeit des Tests für alle beteiligten Bereiche: Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur- und Freizeiteinrichtungen.
  • Web-basierte Portallösung mit Schnittstellen (nicht nur eine einzige App), ein zertifizierter digitaler Stempel muss Pflicht sein.
  • Einrichten einer Koordinationsstelle der Stadt: Ermitteln der notwendigen Kapazitäten an Testeinrichtungen und Tests (Minimum 100.000 Test pro Tag) und Kooperation mit dem Landkreis München und dem Umland.
  • Bereitstellung bzw. Finanzierung von kostenlosen Tests und Teststationen durch die Landeshauptstadt München
  • Modelltag, um Abläufe zu testen und durchzuspielen, wie bspw. der Datenverkehr funktioniert, anschließend zweiwöchige Testphase mit ausgewählten Branchen und Betrieben, im Anschluss Einbeziehung weiterer Branchen.

Alleine die Tourismusbranche in München generiert rund 8,6 Mrd. Euro jährliche Bruttowertschöpfung, ist Arbeitgeber für mindestens 180.000 Menschen und trägt maßgeblich zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung der Stadt München bei. „München ist der Motor für den Tourismus in ganz Bayern“, so Michael Höflich, Geschäftsführer der Tourismus Initiative München. „Unsere vielfältige Branche ist im Hinblick auf Steuereinnahmen und die Zahl der Arbeitsplätze nicht nur systemrelevant, wir sind vor allem auch bereit, aktiv an der Konzeption und Umsetzung einer kontrollierten Konzeptöffnung mitzuwirken.“

Appell an Politik in München: Vertrauen in Bürger*Innen und Betriebe

„Angesichts der andauernden Schließung unserer Branche erwarten wir von der Politik alles dafür zu tun, dass die unverschuldet in Not geratenen Betriebe eine Chance zum Überleben haben und keinen Tag länger als gesundheitspolitisch geboten, geschlossen bleiben“, erklärt Daniela Ziegler, DEHOGA-Kreisgeschäftsführerin München. „Wie Umfragen zeigen, wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger nichts mehr als wieder in Gasthäuser zu gehen. Unsere Gastgeber haben hierfür mit allen verfügbaren Instrumenten ihre Hotels und Gastronomiebetriebe bereits 2020 für Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher gemacht. Zusätzlich sollten nun Testen und Impfen den Bürgerinnen und Bürgern wie auch den Gästen unserer Landeshauptstadt die Türen für das bayerische Lebensgefühl und die berühmte Wirtshauskultur wieder zeitnah öffnen!“

Ins gleiche Horn stößt der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerkstags Dr. Frank Hüpers, der darauf hinweist, dass sich zahlreiche Betriebe aus dem Lebensmittelhandwerk darauf spezialisiert haben, die Gastronomie zu beliefern: „Bäcker, Metzger und Konditoren aber auch unsere Braumeister warten dringend auf einen Neustart der Gastronomie, um ihre in Kurzarbeit geschickten Mitarbeiter wieder an den Arbeitsplatz zurückholen zu können.“

„Wir bitten die Politik um Vertrauen in die Münchnerinnen und Münchner ebenso wie in die Betriebe, die in Verantwortung für Ihre Gäste und Mitarbeiter*innen keine fahrlässigen Schritte gehen würden“, appelliert Birgit Häffner, Sprecherin der Munich Hotel Alliance. „Haben Sie außerdem Vertrauen in die gemeinsam entwickelten Schutz- und Hygienekonzepte und in die neuen Möglichkeiten und Erkenntnisse, die uns vor einem Jahr noch nicht zur Verfügung standen - alle Bausteine für eine sichere und kontrollierte Öffnung sind vorhanden!“

„Beispielhaft für den Umgang mit Corona-Tests zur Erleichterung des Alltags könnten die ab nächster Woche gelockerten Regelungen für den Einzelhandel sein“, erklärt Peter Kammerer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern. Bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 dürfen Geschäfte ab dem 12. April „Click & Meet“ mit einem aktuellen negativen Corona-Test anbieten. „Wenn sich diese Praxis bewährt, sehen wir keinen Grund, warum dieses Verfahren nicht auch auf Kultur und Gastronomie ausgeweitet wird“, ergänzt Wolfgang Puff, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Bayern.

Kritik der Kultur- und Wirtschaftsverbände an Aussetzen der Modellregionen

Die Bewerbung der Stadt München als eine der Modellregionen, die bestimmte Bereiche des öffentlichen Lebens mit einem strengen Testkonzept hochfahren dürfen, war aufgrund der Größe vom Bayerischen Gesundheitsministerium abgelehnt worden. „Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass die Zahl der Einwohner als einziges Kriterium bei der Auswahl als Pilotregion herangezogen wird“, so Wolfgang Fischer, Geschäftsführer von CityPartnerMünchen. „Mit dem vielfältigen Angebot an Einzelhandel und Gastronomie sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist München prädestiniert für ein umfangreiches dezentrales Testkonzept, um mittelfristig auch für Großstädte zu einer echten Perspektive und einer neuen Normalität zu kommen.“

Gleichzeitig kritisierten die Münchner Kultur- und Wirtschaftsorganisationen das von der Bayerischen Staatsregierung beschlossene Aussetzen der Modellprojekte. TIM-Geschäftsführer Michael Höflich: „Zum jetzigen Zeitpunkt, nach einem Jahr Pandemie, die Modellregionen nicht in eine mögliche Öffnungsstrategie für Kultur und Tourismus einzubeziehen, ist definitiv das falsche Signal an alle betroffenen Unternehmer, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger. Kontrollierte Konzeptöffnungen sind weitere Bausteine für ein vorsichtiges Leben in Normalität und keine unüberlegten Experimente.“

BIOTOPIA-Lab, Deutsches Museum und Münchner Volkstheater

Wenn das Warten auf den nächsten München-Besuch ein Ende hat, können sich Besucher*innen auf zahlreiche kulturelle Neueröffnungen in der bayerischen Landeshauptstadt freuen. Egal ob Naturwissenschaften im interdisziplinären BIOTOPIA-Lab und im Deutschen Museum, antike Kunst in der Glyptothek oder Schauspiel im neuen Volkstheater – die Vielfalt der Münchner Kulturinstitutionen garantiert für alle Gäste neue Entdeckungen. Mehr Inspiration zu München unter www.einfach-muenchen.de.  

Das neue BIOTOPIA-Lab im Botanischen Garten eröffnet im Frühling 2021 – sobald es die aktuellen Inzidenzzahlen und die Corona-Situation erlauben – und dient als Vorgeschmack auf das BIOTOPIA-Naturkundemuseum Bayern, das derzeit als Erweiterung und Neukonzeption des beliebten Museum Mensch und Natur geplant wird. Das BIOTPIA-Lab umfasst eine Laborküche und einen Workshop-Bereich, in denen Workshops zu Bio- und Umweltwissenschaften, ein offenes Besucherprogramm, spezielle Angebote für Schulklassen und Familien sowie interdisziplinäre Events stattfinden. Darüber hinaus gibt es einen flexiblen Ausstellungsraum, der als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst, Design und Gesellschaft gedacht ist, und der wechselnde Pop-Up-Ausstellungen, darunter die Ausstellung „Fungi for Future“, präsentiert. Wer die Wartezeit bis zur Eröffnung verkürzen möchte, kann mit  Experimenten und DIY-Konzepten des BIOTOPIA-Lab @ Home auch zuhause in die Welt der Wissenschaft eintauchen und bei der eigenen Pilzzucht oder der Isolation von DNA aus Gemüse und Obst naturwissenschaftliche Zusammenhänge entdecken.

Nach zweijährigen Renovierungsarbeiten freut sich die Glyptothek, Münchens ältestes öffentliches Museum, darauf ihre Türen am 26. März wieder zu öffnen.  Auch die neue Sonderausstellung „Bertel Thorvaldsen und Ludwig I. - Der dänische Bildhauer in bayerischem Auftrag“ ist dann zu sehen. Anlässlich des 250. Geburtstags des klassizistischen Künstlers im letzten Jahr zeigt die Ausstellung die besondere Beziehung des Dänen zu König Ludwig I., der zu seinen größten Fans zählte: Er übertrug Bertel Thorvaldsen, der als bester Bildhauer seiner Zeit galt, die Restaurierung des größten Schatzes des Museums, den früh-griechischen Giebelfiguren des Aphaiatempels auf der Insel Ägina.

Ab Oktober begrüßt das Münchner Volkstheater seine Gäste an neuer Wirkungsstätte im Schlachthofviertel. Der Neubau wird dem Ensemble unter Leitung von Intendant Christian Stückl erstmals genug Platz für Probebühnen, Kulissenbau und Garderoben unter einem Dach bieten und zu den größten Bühnen Münchens und den modernsten Deutschlands gehören. Die Eröffnung des neuen Volkstheaters wird im Oktober mit einer ganzen Eröffnungswoche gefeiert. Zu den ersten Regisseuren, die ihre Inszenierungen auf der neuen Bühne zeigen, gehören Bonn Park und Jessica Glause.

Ende des Jahres folgt dann ein weiteres kulturelles Highlight: Das Deutsche Museum schließt seine erste Renovierungsphase  ab. 19 neue Dauerausstellungen auf rund 20.000 Quadratmetern werden dann zu sehen sein. Neben alten Bekannten wie dem berühmten Flugzeug „Tante Ju“ können sich Besucher*innen auf viele Neuheiten freuen, die die Faszination Naturwissenschaft und Technik live erlebbar machen. Zu den gestalterischen Hinguckern gehört ein überdimensionaler Menschenkörper in der Abteilung Gesundheit. Die neue Dachterrassenbar „Frau im Mond“ von den Machern des Hotels Flushing Meadows ist von der Raumfahrtausstellung gleich nebenan inspiriert und wird nicht nur Museumsbesuchern eine beeindruckende Aussicht über München und die Isar bieten. Während der Umbauphase ist das Deutsche Museum weiterhin geöffnet. 

Zugang zu allen städtischen, staatlichen und vielen weiteren Museen sowie zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen erhalten Gäste mit der München Card und dem München City Pass. Die München Card bietet bei einem Preis ab 13,90 Euro Eintrittsermäßigungen, der München City Pass beginnt bei 44,90 Euro und ermöglicht freien Eintritt. In beiden Fällen ist die Fahrt mit dem Nahverkehr inklusive. Für Kulturinteressierte bietet sich das Kulturreisepaket an, das zwei Übernachtungen sowie den 3-Tages-City Pass inklusive kostenlosem Eintritt in 45 Museen und kulturelle Highlights beinhaltet und ab 313 Euro für zwei Personen buchbar ist.   

Weitere Informationen unter www.einfach-muenchen.de. Buchungen von München Tourismus-Reisepaketen unter www.einfach-muenchen.de/buchen.

Über München Tourismus

München Tourismus ist als kommunale Tourismusorganisation im Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München angesiedelt. München Tourismus entwickelt gemeinsam mit seinen Partnern aus der Privatwirtschaft, dem Tourismusinitiative München TIM e.V., Marketing- und PR-Maßnahmen sowie touristische Produkte, um die Destination München im internationalen Wettbewerb zu positionieren. Hierfür legt die Tourismuskommission München, ein gemeinsames Gremium des Stadtrats und der örtlichen Tourismuswirtschaft, die strategische Ausrichtung fest. München Tourismus agiert als Kompetenz-, Wissens- und Innovationszentrum in der Münchner Tourismuswirtschaft, als Verbindungsglied zu regionalen und überregionalen Tourismusorganisationen (TOM, BayTM, DZT, MC u.v.a.m.) sowie als professioneller, neutraler Berater der Tourismuswirtschaft.

Pressekontakt München Tourismus: Frauke Rothschuh

Landeshauptstadt München

Referat für Arbeit und Wirtschaft – München Tourismus, Media Relations

Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München          

Tel. +49(0)89/233-30232

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Pressekontakt uschi liebl pr: Astrid Scheppelmann

uschi liebl pr GmbH, Emil-Geis-Str. 1, 81379 München

Tel. +49 89 7240292-22, fax +49 89 7240292-19

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Kunst, Kultur und Tourismuswirtschaft fordern die Politik auf, jetzt Öffnungsstrategien jenseits von Inzidenzwerten für München vorzulegen

Initiiert durch den Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. haben sich am 23. März 2021 mehr als 100 Partner:innen aus Kultur und Tourismuswirtschaft eingehend mit dem Thema Teststrategien u.a. dem Tübinger Modell beschäftigt. Die vorhandenen bereits erprobten Testmöglichkeiten lassen aus Sicht der Teilnehmenden auch für München eine sichere und pragmatische Vorgehensweise zu. Überzeugend ist insbesondere das Konzept eines dezentralen „Remote-Testings“ mit der Möglichkeit, mit nur einem Test verschiedene Orte innerhalb des definierten Zeitfensters zu besuchen.

Die Absage aller weiteren Öffnungsschritte für München zeigt vor allem eines: Inzidenzbasierte Öffnungsszenarien sind kein gangbarer Weg – weder für Bildung und Kultur, noch für Veranstalter:innen, Vereine, Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus – und insbesondere für alle Bürger:innen. Oberbürgermeister Dieter Reiter spart nicht an Deutlichkeit, wenn er in seiner Pressemitteilung (vom 18. März 2021) von einer „kaum gegebenen Planbarkeit“ angesichts der „dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens spricht“ und der Gesellschaft weitere „Notbremsen“ ersparen will. Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 22. März 2021 und die damit verbundenen Einschränkungen lassen erneut jegliche Perspektive für ein öffentliches Leben vermissen. Andernorts werden, wie in Berlin und Tübingen, über Pilotprojekte neue Wege beschritten und Testläufe für die sichere Öffnung von Kultur- und Wirtschaftsveranstaltungen sowie Gastronomie und Einzelhandel durchgeführt. Die wissenschaftlichen Untersuchungen aus Dortmund, Berlin und München/Nürnberg, die seit mehreren Monaten vorliegen, sowie aktuelle Pilotprojekte, zeigen, dass Öffnungen unter Einhaltung der Hygienekonzepte sicher sind.* Ein Remote-Testing-System, ermöglicht, an verschiedenen Stellen in der Stadt Schnelltests durchzuführen und mit einem Nachweis verschiedene Orte innerhalb des derzeit zugelassenen Zeitfensters von 24 Stunden zu besuchen. Das ist auch für München eine echte Perspektive. So können sich die Bürger:innen tagsüber im nahen Testzentrum anmelden, testen und nach 15-30 Minuten das Ergebnis abrufen. Damit wird ein ShoppingTag mit Gastro-Erlebnis und abendlichem Kulturbesuch möglich. In Tübingen wird zum Beispiel ein digitales System eingesetzt, welches mittels Smartphone den QR-Code auf einem Bändchen der Testperson ausliest und auf anonymer Datenbasis die Zugangsbestätigung ermöglicht. Mit der Ankunft des Frühlings werden die Menschen den öffentlichen Raum nutzen, ob mit oder ohne Teststrategie. Die Unterzeichnenden appellieren deshalb dringend an die Politik, umgehend eine Teststrategie für München zu realisieren, die ermöglicht, kontrolliert sowohl an Aktivitäten im öffentlichen Raum (Gastronomie, Open-Air) wie auch in Theatern, Konzertsälen und Kinos teilzunehmen und damit erneute Komplettschließungen zu verhindern. Mit großen Anstrengungen bewältigen und finanzieren die Bürger:innen und Steuerzahler:innen seit Monaten den Stillstand von gesellschaftlichem Leben und Wirtschaft. Es ist an der Zeit, in Lösungen zu investieren. Die Unterzeichner:innen dieser Forderung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten und laufend aktualisiert unter www.vdmk.info

Für weitere Informationen und Rückfragen stehen zur Verfügung:

• Anna Kleeblatt, Vorstand VDMK e.V. Tel. 0171.954 34 96 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

• Kathrin Schäfer, PR Schauburg München Tel. 0171.192 14 29 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

• Birgit Häffner, Sprecherin Munich Hotel Alliance Tel. 0179. 397 39 63 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier finden Sie die komplette Pressemeldung.

Pressemitteilung vom SEA LIFE München

Das SEA LIFE München hat ab dem 19.3.2021 wieder geöffnet.
Ab Freitag heißt es wieder Familienzeit und gemeinsamer Spaß in der Unterwasserwelt

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Bild: Vor allem auf die kleinen Gäste und ihre strahlenden Gesichter freut sich das SEA LIFE Team in München

Die Vorfreude im Team des SEA LIFE München ist riesig. Ab 19.3.2021 öffnen sich wieder die Türen in die artenreiche Unterwasserwelt. Mit dabei sind viele neue und bunte Tiere wie Mandarinfische, Fledermausfische und ein süßer kleiner Kugelfisch.

München, 16.3.2021.

Nach mehrmonatiger Schließung ist das SEA LIFE München ab 19.3.2021 wieder geöffnet.

Patrick Verbaast, General Manager des Großaquariums erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass wir endlich wieder für unsere Gäste da sein dürfen. Das SEA LIFE lebt nicht nur durch unsere artenreichen Bewohner sondern auch durch unsere Besucher. Die Aussicht, Klein und Groß wieder zeigen zu können, warum die Meere so faszinierend sind, das ist ein tolles Gefühl und wir können es kaum erwarten.“

Er versichert: „Natürlich öffnen wir unter Berücksichtigung aller geltenden Schutzmaßnahmen und Vorschriften des Bayerischen Staatsministeriums. Wir möchten, dass sich unsere Besucher trotz der starken Einschränkungen sicher und wohl bei uns fühlen und das Unterwassererlebnis unbeschwert genießen können. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter stehen natürlich an erster Stelle.“

Das biologische Team um Serdar Karagöz, Kurator des Großaquariums im Olympiapark, hatte in den letzten Wochen trotz Schließung Grund zur Freude. Die Haie und Rochen im Mittelmeerhafen haben zahlreichen Nachwuchs bekommen, den Meeresfans jetzt im Hai-Kindergarten bestaunen können. Die Kleinen sind nämlich in der Quarantäne gesund aus ihrem Ei geschlüpft und schon in die Ausstellung gezogen, wo sie ein putziges Bild abgeben.

Ein Eintritt ist nur mit vorgebuchten und datierten Onlinetickets möglich. Diese sind über die Homepage erhältlich. Jahreskartenbesucher können hier ebenfalls kostenfrei ein Zeitfenster für ihren Besuch reservieren. Vor Ort ist der Eintritt nur mit einer FFP2-Maske ohne Ventil gestattet. Die Öffnung ist natürlich jederzeit abhängig vom Inzidenzwert der Stadt München.

Um Menschenansammlungen zu vermeiden werden zunächst keine Schaufütterungen und Führungen angeboten.

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Hygienekonzept und Tickets online unter www.sealife.de.

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Link zur Pressemitteilung


   

In die Berge will während der Pandemie jeder – nur wie geht man mit möglichen Nutzungskonflikten um? Am Beispiel Landkreis Miesbach diskutierten Politiker und Interessensvertreter Lösungsstrategien. In Zukunft wird eine Task Force, bestehend aus den Verbänden Tourismus Oberbayern-München (TOM) und Tourismus-Initiative München (TIM) sowie der Europäischen Metropolregion München (EMM), Ideen entwickeln, damit die Bewohner Münchens und der Alpenlandkreise wieder mehr Verständnis füreinander aufbringen und den berechtigten Interessen beider Seiten besser Rechnung getragen werden kann.

Das Thema ist altbekannt, gewann aber mit den Corona-Einschränkungen an Brisanz: Weil während der Pandemie das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren wurde, konzentrierte sich der Freizeitdruck auf einige touristische Hotspots in den Alpenlandkreisen – Nutzungskonflikte inklusive. Politiker aus Stadt und Land trafen sich daher digital zu einem Tagestourismus-Gipfel und waren sich dabei einig: Es geht nur miteinander, Stadt und Land brauchen sich gegenseitig. Menschen vom Land fahren gerne in die Stadt zum Einkaufen und zu Kulturveranstaltungen, Städter genießen wiederum gerne die Berge und Seen auf dem Land. Für die Zukunft sollen gemeinsam Lösungen entwickelt werden, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können.

Zum Termin eingeladen haben Miesbachs Landrat Olaf von Löwis, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, sowie der Tourismus Oberbayern-München-Präsident und Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner. Weitere Teilnehmer am Tagestourismusgipfel:

  • Ilse Aigner, Landtagspräsidentin und Stimmkreisabgeordnete
  • Alexander Radwan, Bundestagsabgeordneter
  • Katrin Habenschaden, 2. Bürgermeisterin Stadt München
  • Christoph Göbel, Landrat München
  • Josef Niedermaier, Landrat Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft Stadt München
  • Vertreter des Wirtschaftsministeriums
  • Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer MVV
  • Harald Gmeiner, Vorstand Alpenregion Tegernsee Schliersee
  • Christian Kausch, Geschäftsführer Tegernseer Tal Tourismus
  • Alexander Schmidt, Geschäftsführer Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach
  • Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer Europäische Metropolregion München e. V.
  • Oswald Pehel, Geschäftsführer Tourismus Oberbayern-München e.V.
  • Helmut Käs, Vorsitzender von Tourismus Initiative München e.V.

Landrat Olaf von Löwis: „Wir stehen vor der Herausforderung, die verschiedenen Interessen von Stadt und Land zu vereinen – am besten so, dass es nur Gewinner gibt. Ausflügler haben es verdient, sich in unserem Landkreis wohlfühlen zu dürfen, genauso haben es aber auch die Einheimischen verdient, dass sie nicht mit Verkehrs-, Müll- und Toiletten-Problematik alleine gelassen werden. Ich bin froh, dass durch die Diskussion das Thema nun an der Stelle angekommen ist, wo es hingehört, nämlich auf überregionaler Ebene. Das ist kein Landkreis-Miesbach-Problem.“

Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Mir ist wichtig, das Miteinander zu betonen. Denn die Stadt profitiert vom Land und das Land von der Stadt. Aber es geht nicht nur um die Stadt München selbst, sondern um den Großraum München. Ich werbe daher um Verständnis für das Erholungsbedürfnis der „Münchner*innen“ im schönen Alpenvorland – eines Großraums, der selbst unter hohem Wachstum und Zuzugsdruck steht. Für mich ist aber ganz klar, dass sich Ausflügler gegenüber den Bewohner*innen und der Natur rücksichtsvoll verhalten müssen. Es muss mehr gegenseitige Rücksichtnahme geben, dazu reicht es oft schon, sich in die Lage des anderen zu vesetzen. Denn die Situation verbessert sich nur, wenn beide Seiten Verständnis füreinander aufbringen. Der heutige Termnin war wichtig, um dieses Miteinander zu betonen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.“

TOM-Präsident und Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner: „Wir vom Tourismus Oberbayern München arbeiten aktiv an Strategien zur Besucherlenkung und zum Erhalt und Ausbau der Tourismusakzeptanz in ganz Oberbayern. Der neue Ausflugsticker Bayern, Vernetzung der Ranger, das Aufzeigen von Lösungen im Parkraum-Management mit Besucherstromerfassung, aber auch Senibilisierung und Akzeptanzkampagnen sind nur eine Projekt-Beispiele, in denen wir gemeinsam mit unseren Tourismusregionen arbeiten. Wir brauchen smarte, agile Lösungen, die wir nur gemeinsam und im Verbund aller oberbayerischen Regionen auf den Weg bringen können.“

Landtagspräsidentin und Stimmkreisabgeordnete Ilse Aigner: „Das Land braucht die Stadt und die Stadt das Land. Alle profitieren voneinander. Deshalb wünsche ich mir ein gutes Miteinander. Das gelingt uns nur, wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen. Rücksicht entsteht aus Verständnis füreinander. Dieses Gespräch und die Projektgruppe sind eine solide Grundlage dafür.“

Erste konkrete Lösungsansätze wurden bereits am Beispiel Landkreis Miesbach diskutiert: Hier sind seit Weihnachten 20 Ranger unterwegs, die an Wanderparkplätzen und am Berg die Bedeutung der Schutzgebiete und das richtige Verhalten im alpinen Gelände erklären. Die Resonanz auf die Einsätze ist durchweg positiv. Darüber hinaus ist ein Projekt zur Verkehrslenkung mit Echtzeitdaten in Arbeit, bei dem Verkehrsströme gemessen und beispielsweise Staus schon frühzeitig bekannt gegeben werden. Obendrein soll es eine überregionale Informationskampagne geben, die Verständnis schafft für die vielen Bedürfnisse, die an der Naturnutzung hängen.

Auch die von der MVV GmbH entwickelte Idee des Einsatzes von sog. Freizeit-Express- / Pendelbussen wurde diskutiert: ein Ansatz, mit dem die Nachfrage gebündelt werden soll und so die Region vom Verkehr entlastet werden kann. Langfristig muss der Freizeitverkehr gänzlich neu stukturiert werden, da die Verkehrsbelastung mitunter das dringendste Problem vor Ort ist. Dazu muss die Bus- und Bahnnutzung vereinfacht werden und die entsprechende Infrastruktur ausgebaut werden.

Eine eigene Task Force soll sich künftig darum kümmern, weitere Lösungsansätze zu entwickeln und die bereits bestehenden Projekte zu bündeln. Die Task Force besteht aus den Verbänden Tourismus Oberbayern-München (TOM) und Tourismus-Initiative München (TIM) sowie der Europäischen Metropolregion München (EMM) unter Einbeziehung aller relevanter refionaler Vertreter, um die Ideen und Konzepte überregional zwischen Stadt und Apenlandkreisen zu vernetzen.

 

Montag, 08 März 2021 09:30

Neue Mitglieder !

Wir begrüßen recht herzlich unsere neuen Mitglieder: YourMunichTour und Lust auf München?

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Die reichweitenstarke und sehr erfolgreiche Aktion #muenchenhältzamm geht in eine neue Runde und wird in den kommenden Wochen wieder intensiv beworben.

Neben der Bewerbung über die Kanäle von muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, wird es ab Anfang März wieder eine durch das Referat für Arbeit und Wirtschaft, Ströer sowie muenchen.de unterstützte flächendeckende Plakatkampagne geben, die im Münchner Stadtbild auf die wichtige Aktion aufmerksam machen wird. Für kostenlose Unterstützung können alle TIM-Mitglieder (und selbstverständlich alle anderen Münchner Betriebe) Ihr Unternehmen - falls noch nicht geschehen - einfach selbst in wenigen Schritten registrieren: https://muenchenhaeltzamm.de/eintragen

Die Gesamtübersicht zu allen Branchen wird fortlaufend aktualisiert und zudem durch leserfreundliche und informative Guides ergänzt. Die Plattform bildet das auch in dieser Zeit vielfältige gastronomische Angebot ab, egal ob Liefer-, Abholservice oder Gutscheinaktion. Unterstützt werden außerdem kulturelle Angebote von Online Veranstaltungen bis hin zu Livestream der Stadt sowie der Einzelhandel: So liefert #muenchenhältzamm die größte Übersicht zu den Münchner Läden mit Click & Collect-Service. https://muenchenhaeltzamm.de/

München, 22. Februar 2021

Führungswechsel beim Münchner Künstlerhaus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach 30 Jahren Vorstandsarbeit verabschiedet sich Maja Grassinger von ihrer aktiven Rolle als Vorstandsvorsitzende der Münchner Künstlerhaus-Stiftung und bleibt als Ehrenpräsidentin dem Haus treu. Mit Jahresbeginn haben Birgit Gottschalk und Jennifer Ruhland die Nachfolge angetreten. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.

In unserem neu eingerichteten Pressebereich stehen Ihnen Fotos vom Vorstand und vom Künstlerhaus sowie Logos zum Download zur Verfügung:

https://www.kuenstlerhaus-muc.de/presseinformation/login.php

Login: presse-mkh

Passwort: kuenstlerhaus

Falls Sie Interesse an einem Interview haben oder weitere Informationen benötigen, melden Sie sich gern bei uns.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Münchner Künstlerhaus
Pressekontakt: Karin Weiss
Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München
T: +49 (0)89-59 91 84 25
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Münchner Künstlerhaus
Im Geiste des Historismus erbaute Gabriel von Seidl 1900 das Münchner Künstlerhaus, das als Zentrum der Geselligkeit zu einem zeitgeschichtlichen Denkmal für die Jahrhundertwende wurde. Das Großbürgertum, die Familien der Brauer und neue Industrielle feierten mit den geadelten Künstlern dieser Zeit. Allen voran Franz von Lenbach, Fritz August Kaulbach, Franz von Stuck, Ferdinand von Miller und viele mehr. Im Jahr 1944 ausgebrannt, wurde das Münchner Künstlerhaus Anfang der 1960er Jahre im historischen Stil wiederaufgebaut und im März 1961 wiedereröffnet.
Bis heute sieht sich das Münchner Künstlerhaus im Sinne des Leitgedankens „Nobis et amicis“ (Uns und unseren Freunden) als eine Begegnungsstätte von Künstlern mit der Gesellschaft.

Montag, 15 Februar 2021 11:54

News von der Bavaria Filmstadt

Information der Bavaria Filmstadt

Sehr geehrte GeschäftspartnerInnen,liebe Freunde der Filmstadt,

heute informieren wir Sie darüber, dass sich die Führungsstruktur des Ausflugsziels Bavaria Filmstadt zum 1. Februar 2021 geändert hat. Dr. Robert Lackner hat die Führung an die langjährigen Mitarbeitenden Valeria Torchiaro-Steinmeier und Stefan Bryxi übergeben, die bei der Bavaria Filmstadt schon seit über drei Jahren in leitender Funktion tätig waren und an Herrn Dr. Lackner berichteten. In der neuen Organisationsform berichten Torchiaro-Steinmeier und Bryxi direkt an die Geschäftsführung der Bavaria Film GmbH. Herr Dr. Lackner konzentriert sich zukünftig auf die Geschäftsführung der Film- und Theaterausstattung GmbH, eine 100 % Tochtergesellschaft der Bavaria Film GmbH.  

Das Team der Bavaria Filmstadt freut sich schon sehr darauf, baldmöglichst in die 40. Hauptsaison starten zu können. Wir planen mit einer Wiedereröffnung zu den bayerischen Osterferien (ab dem 27. März 2021).

Während der Führung präsentieren wir NEU eine spannende Zeitreise durch über 100 Jahre Film- und TV-Highlights und die beeindruckende Raumschiff-Kulisse aus „Stowaway“, einem Weltraumabenteuer.

NEU ist auch der rasanten Ride „Moglis Dschungel Abenteuer“ im 4 D Kino. Unser bereits im vergangenen Jahr bewährtes Schutz- und Hygienekonzept wird kontinuierlich optimiert.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Kügler-Martens

Presse/PR/Marketing

Weitere Infos: Bavaria Filmstadt

Dienstag, 19 Januar 2021 17:20

Pressemitteilung vom Kongressbüro München

Ins neue Jahr 2021 mit dem Kongressbüro München

Das Kongressbüro München beauftragt Lieb Management für MICE-Sales- sowie PR-Aktivitäten

München – 19. Januar 2021. Das Kongressbüro München hat Lieb Management zu seiner neuen Repräsentanz-Agentur ernannt. Die ebenfalls in München ansässigen Marketing- und Tourismusspezialisten unterstützen das Kongressbüro ab sofort in allen MICE-Sales- und PR-Aktivitäten. Ziel ist es, die drittgrößte Stadt Deutschlands unter dem Motto „Simply Munich” international als präferierte MICE-Destination zu positionieren.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung!

Förderverein und Zusammenschluss von touristischen Leistungsträgern Münchens zur aktiven Mitgestaltung der touristischen Vermarktung.

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